IVF 2.0
IVF 2.0

Vernetzte Intelligenz für die IVF.

Wir unterstützen Embryologinnen und Embryologen bei ihren Entscheidungen – mit vernetzter Software, Weiterbildung und wissenschaftlicher Innovation.

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Für die Reproduktionsmedizin entwickelt. Von Kliniken weltweit genutzt.
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FAQ

Fragen und Antworten

Klare Antworten für Embryologen und klinische Leitungen.

Was ist IVF 2.0?

Ein vernetztes Ökosystem intelligenter Softwarewerkzeuge für die assistierte Reproduktion. Jedes Produkt unterstützt eine andere Zelle – Spermium (SiD), Embryo (ERICA) und demnächst Eizelle (AERIS) –, sodass Ihr Labor mit einer einheitlichen, datenreichen Plattform arbeitet.

Ist das ein Diagnoseprodukt, das den Embryologen ersetzt?

Nein. Unsere Werkzeuge unterstützen Embryologen und klinische Teams mit einheitlichen, dokumentierten und nachvollziehbaren Informationen. Die Entscheidung trifft immer die Fachkraft.

Wie hilft intelligente Software meinem Labor?

Sie liefert standardisierte, reproduzierbare Bewertungen und erfasst für jedes Verfahren strukturierte Daten (Bilder, Videos, Messwerte) – damit Ihr Team weniger Zeit mit Dokumentation und mehr mit der Versorgung verbringt.

Was ist mit unseren Daten und dem Datenschutz?

Die Daten bleiben Ihrer Klinik zugeordnet. Wir folgen Standards für Medizinsoftware und Informationssicherheit, und Sie behalten jederzeit die Kontrolle über Ihre Informationen.

Arbeiten die Produkte zusammen?

Ja. Das ist die Grundidee: SiD und ERICA (und bald AERIS und SOFI) teilen ein Backend, sodass Informationen sicher über den gesamten Weg fließen – von den Gameten über den Embryo bis zum Ergebnis.

Welche regulatorischen Standards erfüllen Sie?

Unsere Medizinsoftware wird nach anerkannten Standards entwickelt (z. B. EU-MDR, IEC 62304, ISO-Praktiken für Qualität und Informationssicherheit). Details erhalten Sie auf Anfrage.

Welche Hardware und Internetverbindung brauchen wir?

ERICA ist vollständig webbasiert – Sie benötigen nur einen aktuellen Browser und eine Verbindung zu ivf20.app und seinen Subdomains. SiD benötigt einen Computer mit mindestens einem Intel-i5-Prozessor und 8 GB RAM; für die Echtzeit-Spermienanalyse während der ICSI empfehlen wir einen i7 mit 16 GB RAM und eine dedizierte GPU. Für beide Produkte ist eine Internetverbindung zu den IVF 2.0 Servern erforderlich – sonst nichts.

Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es? Unsere IT wird fragen.

Wir folgen Standards für Medizinsoftware und Informationssicherheit; die Daten sind Ihrer Klinik zugeordnet und werden nie zwischen Organisationen geteilt. Die gesamte Kommunikation ist bei der Übertragung verschlüsselt, der Zugriff ist rollenbasiert, und unsere Infrastruktur ist auf die Erwartungen klinischer IT-Abteilungen ausgelegt. Gerne stellen wir Ihrer IT unsere Sicherheitsdokumentation und Architekturübersicht zur Verfügung – kontaktieren Sie uns, und wir vereinbaren ein Gespräch.

Wie fangen wir an?

Melden Sie sich über Kontakt. Wir stellen Ihrem Team die für Ihre Abläufe relevanten Produkte vor und richten eine Evaluierung ein.

Noch Fragen?